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2 March 2009 @ 7pm

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books, culture, design

Das Cover von Misiks neuem Buch – und sein Vorbild

Robert Misik – Politik der Paranoia

“Das neue Cover vom Misik, das hab ich schon mal wo gesehen”, hab ich mir in den letzten Wochen immer wieder gedacht. Eben ists mir eingefallen:

Heinz Strunk – Fleisch ist mein Gemüse

Von einem Plagiat kann man wohl noch nicht sprechen. Aber dass sich der Coverdesigner von Robert Misiks Buch ein wenig Inspiration beim 2004 erschienenen Titel von Heinz Strunk geholt haben wird, das lässt sich kaum abstreiten. Neben dem Geweih sind auch noch der helle, beige Hintergrund und die rote, zentrierte Schrift, Anzeichen dafür, dass es sich nicht um einen Zufall handelt.

Die Beiträge von Robert Misik schätze ich trotz alledem. Den Staatspreis für Kulturpublizistik, den er übermorgen erhält, hat er verdient. Mir würde keinE besserereR KandidatIn einfallen.

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3 Comments

Posted by
manuel
3 March 2009 @ 1am

PWND !


Posted by
michaelthurm
3 March 2009 @ 11am

Mit dem Cover war/ist er ja selbst nicht zufrieden. Ich fand es auch schrecklich, aber man kann den Umschlag abmachen.

Das dir keine besseren Kandidaten für den Staatspreis einfallen, ist wohl eher bedauerlich für Österreich, als ein Kompliment ;)
“Unglücklich das Land, das keine Helden hat…”


Posted by
julian
3 March 2009 @ 1pm

Du hast natürlich Hintergrundinfos durch das Interview mit ihm…

Wie gesagt: Ich schätze seine Beiträge, auch wenn ich nicht allem zustimme. Im vergangenen Jahr war kein anderer Publizist in den Medien so präsent wie er. Robert Misik hat die Online-Kommunikations-Werkzeuge gut eingesetzt. Schon deswegen gebührt ihm der Kulturpublizistik-Preis.


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